Tagebuch von "Rabensturm"

Geschichten und Berichte vergangener Tage.

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Rabensturm
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Tagebuch von "Rabensturm"

Beitrag von Rabensturm » Di 3. Mär 2009, 18:29

Die ersten Seiten des Tagebuches sind herausgerissen, und einige der vorhanden Seiten sind verblichen und unlesbar.
Doch die Einträge, die noch lesbar sind, wurden in einer sehr ordentlichen Schrift geschrieben, die davon zeugt, dass Rabensturm schon viele Schriftstücke verfasst hat.

An den heutigen Tag habe ich Imladris verlassen - mit allen Erfolgen die ich hatte vollbringen können, und dennoch muss ich sagen, es erfüllt mich mit Freude, das Reich des Halbelben von Elrond zu verlassen. Ich geniese natürlich jedes mal auf´s neue die Gastfreundschaft der Elben, doch ich bin es nicht mehr gewöhnt für lange Zeit in großen Gruppen und in festen Behausungen zu leben.

Mein Weg wird mich durch das Land der Hulstenbäume führen, zurück in meine Heimant - Gondor. Ich freue mich sehr wieder in das Land meiner Familie zurück zu kehren.

Herr Elrond hat unsere Vermutungen bestätigt, und uns angehalten unsere Aufgaben weiter zu verfolgen. Doch ich bin mir nicht sicher wie es weiter gehen soll, ich weiß dass wir das richtige tun, doch fällt es mir das immer zu verstehen.
Der nächste Eintrag ist nur einen Tag später, aber wie es scheint ist er in großer Eile geschrieben worden, denn die Schrift ist verwackelt und die Seite ist mit Tintenflecken übersehen.
Ich habe mich zur Nachruhe in der Nähe einer alten Elbenrunine zu Ruhe gesetzt. Die Nacht ist durchzogen von grausamen Stimmen, es scheint mir als würden sich alle Elemente der der Natur gegen mich verbrüdern.
In der Ferne heulen schon wieder Wölfe, ich könnte schwören, dass ich diese Nacht kein Auge schließen werde.
Was ist das? Sind das Schritte?
Das ist der letzte Eintrag in dem Tagebuch von Rabesturm.
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OOC-Re: Tagebuch von "Rabensturm"

Beitrag von Kelim Kaltschmied » Mi 4. Mär 2009, 15:46

OOC: Bitte hier gucken
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Rabensturm
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Re: Tagebuch von "Rabensturm"

Beitrag von Rabensturm » So 15. Mär 2009, 18:24

Ein weiterer Eintrag ist auf den nächsten Tag datiert. Die Schrift ist wieder sehr ordentlich und es finden sich weder Flecken noch andere Spuren von Hast auf der Seite.
Ich muss dem Himmel danken. In der letzten Nacht wurde ich von Dunland Räubern überfallen, noch ehe ich mich verteidigen konnte, waren sie über mir und verschleppten mich in ihr Lager. Sie nahmen mir meine Waffen ab, und beraubten mich meiner Habseligkeiten. Am nächsten Tag sollte ich zu ihrem Anführer bebracht werden. Es war die schlimmste Nacht in meinem Leben.

Doch, wie durch ein Wunder wurde ich gerettet. Es waren drei Fremde Menschen, zwei Männer und eine Frau, allesamt mit großer Kampferfahrung, dass sah man ihnen an, denn sie schlugen die Räuber nieder und halfen mir zur Flucht.
Doch sie wollten weder Dank, und sonst etwas für ihre Rettung. Sie waren allesamt sehr schweigsam, als hätten sie etwas zu verbergen. Nur einer von meinen Rettern stelle sich mir vor: Anrangar. Über die anderen zwei weiß ich nichts, die Frau ist sehr schweigsam, und der andere Mann, er scheint mir der Anführer der Gruppe zu sein, unglaublich misstrauisch mir gegebnüber, als würde er ahnen, dass ich nicht die gesamte Wahrheit erzählt habe.
Doch bin ich mir fast sicher, dass auch sie etwas zu verbergen haben. Ich habe mich ihrer Reisegruppe angeschlossen, indem ich vorgab den selben Weg zu beschreiten. Sie versprachen mir mich bis zum Anduin in ihren Reihen wandern zu lassen. Ich werde sehen, was ich in Erfahrung bringen kann.
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