Lyos Gedichtband

Schildert Erlebtes oder berichtet über Abenteuer aus der Sicht Eures Charakters.

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Lyobeth
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Beitrag von Lyobeth » Sa 23. Nov 2019, 21:05

Das Abendrot
Des Abend wenn die Sonne sinkt und dem Horizont zum Abschied winkt.
Da sitzt ich still und schau ihr zu und genieße die seelige Ruh.
Die Wolken ziehn und ich will fliehn in des Mondes Licht.
Doch ich lasse dich nicht.
Warum nur du warum deckst du die Sterne zu? Mit deinem Licht das nicht erlischt ehe die Nacht anbricht.
Mit deinen Farben malst du bunt an des Himmels Grund.
In der Ferne hört man heulen jeglichen Hund.
Bist du vergangen muss ich bangen, in der schwärze dieser Nacht, alle Farben sind vergangen bis das der Morgen neu erwacht.
Farben vergangen? Muss ich um die Sterne bangen ?'
Nein bange nicht um das Licht das nie erlischt, es wird wieder kehren und uns mit seiner Wärme ehren.
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Beitrag von Lyobeth » Sa 23. Nov 2019, 21:10

Das Vögelchen
Im goldenen Käfig so sitzt das Vöglechen,
Doch würd es lieber weiter ziehn.
Das Vögelein liebte seinen Herrn gar sehr,
Doch er tat es nimmer mehr.
So kam der Tag als es sich befreite das Vögelein.
Um nun ganz für sich zu sein.
Die Welt wollte es entdecken,
Und so flog es in viele Ecken.
Ein neues Heim galt es sich zu suchen.
Da kam das Breeland wie gerufen.
Nun sitzt es da auf seinem Ast
Befreit von der Last und seines Lebens froh.
Ich hoffe es bleibt für immer so.
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Re: Lyos Gedichtband

Beitrag von Lyobeth » Sa 23. Nov 2019, 21:24

Bree
In Bree da gibt es allerhand,
So manches gar ohne Sinn und Verstand.
Menschen, Hobbits, Zwerge und auch Elben
Letztere doch eher selten.
Der Mensch der schaut drüster drein,
Doch genau so sollte es doch sein.
Der Hobbit macht nur Schabernack,
Und hält die ganze Stadt auf Zack.
Der Zwerg der feilscht um jeden Stein,
Jetzt sag ich auch das muss ganz genau so sein.
Und der Elb der tanzt mit leichtem Fuß,
Und hat stets einen freundlichen Gruß.
Und ich sitze hier und trinke Wein,
Und ganz genau so ists fein.
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Beitrag von Lyobeth » So 24. Nov 2019, 22:53

Dein Stern
Ein Stern er leuchtet so hell und klar
Und zeigt mir den Weg zu dir ganz nah.
Ich denk so dran wie alles begann
Und dann wird mir jetzt ganz bang.
Was wenn die Nacht die Stern verhüllt
Und mein Herz mit Leid erfüllt.
Die Dunkelheit sie nimmt mich von dir fort
Mit zu einem anderen Ort.
Doch nur ein Wort, ein Lachen, ein Blick von dir
Trägt mich sofort zurück zu dir.
Und ich hoffe für alle Zeit
Das dein Stern mir gibt Geleit für jetzt und alle Zeit.
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