[Zusammenfassungs- & Feedback-Thread] Angriff auf Dol Dinen

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Celestiel
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[Zusammenfassungs- & Feedback-Thread] Angriff auf Dol Dinen

Beitrag von Celestiel » Fr 22. Aug 2008, 11:18

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Inhaltsverzeichnis

I. Vorgeschichte
II. Einleitung
III. Zusammenfassung von Event-Tag 1
IV. Zusammenfassung von Event-Tag 2
V. OOC-Erläuterungen
VI. Feedback GM-Support

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I. Vorgeschichte


Nen Harn, vor einigen Monaten

Unweit des Wegesrandes standen einige Gestalten um ein heiter loderndes Lagerfeuer, das scheinbar entfacht worden war, um die Wartezeit zu verkürzen. Es liess sich jedoch nicht sagen, auf was sie warteten oder was der Grund ihres Verweilens war. Der alte Grünweg lag gänzlich verlassen da und schlängelte sich durch die gähnende Leere fast ein wenig trostlos in den Norden hoch. Doch das schien der kleinen Runde nur recht zu sein, denn so nutzten sie die Gunst der späten Stunde und suchten den Schutz der Nacht, um möglichst unentdeckt zu bleiben. So liess sich auch der unruhige Blick Celestiels erklären, der auf das rot glimmende Feuer gerichtet war. Die Befürchtung, so die Aufmerksamkeit aller auf sich zu ziehen, trug die Dame öffentlich zur Schau, schon alleine zu erkennen an der angespannten Haltung, die sie eingenommen hatte. Worte wurden an diesem Abend nur wenige gesprochen. Hie und da durchbrach zwar ein leises Auflachen die Stille, doch vermochte dies den meisten ihre Anspannung nicht zu nehmen, am wenigsten die Celestiels, welche immerzu den Blick über die dunklen Ebenen wandern liess, in der Hoffnung es würden weitere Sippenmitglieder eintreffen, um dem anberaumten Treffen beizuwohnen. Eine Hoffnung, von der sie alsbald abliess, als Minute um Minute tatenlos verstrich. So geschah es, dass sich die kleine Schar schliesslich ohne grossen Tumult auf die Pferde sattelte und gen Norden ritt, offenkundig die Grenzen zu den Nordhöhen ansteuernd. Diese passierten sie jedoch nie, sondern bogen vor der Grenze scharf nach Osten ab, geradewegs in die östlichen Breefelder hinein. Die Dunkelheit schnürte sich eng um sie, während sie die Felder im raschen Galopp hinter sich zurückliessen und schon bald die Ufer von Nen Harn erreichten. Ein abgelegener Ort, der eigentlich mit keiner Besonderheit aufwartete. Wanderte man jedoch ein wenig das Ufer hoch, so wurde man unweigerlich auf ein von zerfallenen Mauernresten gesäumtes Lager aufmerksam, in dessen Mitte ein Lagerfeuer brannte. Der Ankunft der Reiter harrten zwei Männer. Der eine ein stämmiger Krieger mit pechschwarzem Haar, der andere ein junger Hauptmann, in dessen Blick ein Feuer der Entschlossenheit loderte.

Es war die Zusammenkunft einer Gemeinschaft, die ihren Zusammenhalt mit einem Schwur besiegelte. Ein Schwur, der für die Ewigkeit gesprochen war und sie alle fortan an ein Ziel binden sollte, das es um jeden Preis zu verbergen galt. Dies jedoch ist eine andere Geschichte, die hier nicht erzählt werden soll. Vielmehr ist jene Aufzeichnung von Bedeutung, die von diesem Treffen verfasst worden war. Es war das erste Mal, dass eine Schreiberin erwähnt wurde und Aufzeichnungen von dieser Gemeinschaft angefertigt wurden.

[...] Unsere Unruhe gipfelte ins Unermessliche, als wir plötzlich bemerkten, dass wir nicht alleine waren. Es waren die erfahrenen Krieger mit ihren geschulten Sinnen, die den Eindringling entdeckten. Dharogar und Arkoon nahmen den Fremden in die Mangel. Ein Verhalten, dass nicht zu billigen war, wenn man bedachte, dass es sich bei dem Mann augenscheinlich um einen gewöhnlichen Bauern handelte, denn als nichts anderes bezeichnete er sich. Der Mann schien jedoch von einer inneren wie äusseren Unruhe getrieben, so schnellte sein Blick gehetzt von einer Seite zur anderen. Das Misstrauen der anderen ihm gegenüber war in Anbetracht der Vorfälle vor einigen Wochen berechtigt, denn die Gefahr ist allgegenwärtig und jeder einzelne von uns könnte in die Fänge dieser uns unbekannten Gefahr geraten. Dennoch wurde dem Mann die Möglichkeit, sich und seine Beweggründe zu erklären, gegeben . Nichts dergleichen sollte jedoch aus seinem Munde kommen. Völlig unerwartet rannte er davon, eine Angst mit sich tragend, die keiner von uns kannte. Seltsam war jedoch das, was er wahrscheinlich ungewollt zurückliess: Ein Schriftstück, durch die Hektik verloren.


Das Schrifstück
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Logmar, mein Freund

Ich bin mit Selina und den Kindern in die Breefelder geflüchtet. Orks haben unseren Hof angegriffen. Alles wurde zerstört und liegt nun in Trümmern. Es war nun schon der dritte Angriff, dem wir standhalten mussten. Den anderen Bauern in den Nordhöhen geht es nicht anders. Vor ein paar Monaten hat eine Schar tapferer Kämpfer einen Grossteil der Orks aus Nan Wathren vertrieben, doch sie sind abgezogen und liessen uns mit dieser brüchigen Hoffnung zurück. Nicht gegen Nan Wathren hätten sie ihre Kraft bündeln sollen. Dol Dinen ist der Ort allen Übels. Dort formieren sich die Orks und planen ihre Angriffe auf die umliegenden Felder. Trolle und Bilwisse nennen sie dort ihre Verbündeten. Ihre Warg-Bestien streifen in ganz Ost-Nan Amlug umher und machten es mir unmöglich, auf diesen Ebenen zu jagen.

Wie soll ich meine Familie ernähren, wenn diese Warge die Beute eher reissen, als ich sie einfangen kann?

Wie soll ich in Frieden leben, wenn die Menschen in den Nordhöhen Tag für Tag neues Leid durch die Orks erfahren müssen?

Du solltest es mir gleich tun, mein Freund. Geh hinfort und vertraue nicht darauf, dass jene Kämpfer zurückkehren, die den Orks in Nan Wathren vor einiger Zeit einen herben Schlag versetzt haben. Wir sind auf uns alleine gestellt und es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Schatten uns einholt und sich das ganze Land untertänig macht.

Gez.
Wulfbrand
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Die Frage, was mit Frau und Kind geschehen war, blieb uns unbeantwortet, doch wir alle wussten, von welchen Kämpfern die Rede war. Denn waren nicht einst wir jene Schar an Kampfwilligen gewesen, die den Menschen in den Nordhöhen für kurze Zeit Hoffnung schenken wollten? Waren wir nicht diejenigen gewesen, die den Orks in Nan Wathren einen herben Schlag versetzt hatten, wohl wissend, dass ein jeder tote Orkleib am nächsten Tag schon von einem lebenden ersetzt sein würde? Es erscheint mir so leichtgläubig im Nachhinein, von einem solchen Gedanken geleitet worden zu sein. Dachten wir denn wahrlich, dass sich diesen Menschen ein Stück Frieden, der ihnen ohnehin schon lange zuvor geraubt worden war, zurückgeben liesse? Den Brief nahm der Hauptmann persönlich in Gewahr, um darüber zu entscheiden, was nun zu tun ist. Wenn wir wirklich mehr Verzweiflung geschürt hatten, als Hoffnung zu bringen, so ist es nur rechtens abermals den Weg in die Nordhöhen anzutreten, um gegen die Orks in Dol Dinen vorzugehen. Ein Ort, der viele Gefahren birgt. Gefahren, die als ein einzelner Trupp nicht zu bewältigen sind. Ich hoffe auf die Weitsicht des Hauptmannes und auf Unterstützung, die zu diesem Zeitpunkt noch gestaltlos sein mag.


Geschrieben im Jahre 3018 des III. Zeitalters

Verfasst von Celestiel Navayron
Schreiberin der ‚Meigol i Estel’
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Re: [Zusammenfassungs- & Feedback-Thread] Angriff auf Dol Dinen

Beitrag von Celestiel » Fr 22. Aug 2008, 11:22

II. Einleitung

Es galt eine Schuld gegenüber den Menschen in den Nordhöhen zu begleichen, doch verfügte die Meigol i Estel nicht über die Kampfkraft, Dol Dinen alleine zu stürmen. Vor der Tatsache, dass sie auf Hilfe angewiesen waren, konnte sich niemand verschliessen, am wenigsten Celestiel, die erst den Entschluss gefasst hatte mit ihren Sippengefährten in die Nordhöhen zurückzukehren. Dieses Mal jedoch ging es an einen Ort, der weit gefährlicher war als der Pass von Nan Wathren. Dol Dinen beherbergte eine unermessliche Zahl an Orks, Bilwissen und Trollen, angeführt von einem schrecklichen Uruk-Hauptmann, der seinen dunklen Herren aus Angmar treu und ergeben diente und dessen einziges Ziel es war, Leid über die Nordhöhen zu bringen. Man machte sich also auf die Suche nach Verbündeten, doch wer war in diesen Zeiten noch gewillt, der Menschen wegen solche Gefahren auf sich zu nehmen? Wer war noch bereit dazu, sein Leben zu opfern, um den Menschen in den Nordhöhen einen kurzweiligen, trügerischen Frieden zu schenken, der schneller vorbei sein würde als eine vorüberziehende Wolke? Sinnlos ganz Bree nach solch’ ehrenhaften Leuten abzusuchen. So entschied man sich, an Söldner heranzutreten, keine geringeren als die Dreckigen Söldner, welche sich in Bree schon einen Namen gemacht hatten, wohl ob der Kundschaft, die sie von sich überzeugen konnten. Es wurde ein Sold pro Söldnerkopf ausgemacht. Eine kostspielige Angelegenheit, doch hatten sie dadurch eine Unterstützung, die unverzichtbar war. Denn egal was man von Söldner behaupten mochte und was für ein Ruf ihnen vorauseilte: Sie waren gute Kämpfer, deren Loyalität so lange anhielt, bis das Silber in ihren Händen klimperte und der Auftrag zum Abschluss gebracht war. Das Glück wollte es jedoch, dass an einem Abend im Gasthaus zu Bree einige Mannen einer Reiterschar aus Rohan zugegen waren. Tapfere Kämpfer, die guten Herzens waren und sich nicht lange bitten liessen, gegen das Gezücht aus Angmar vorzugehen, wenngleich der Umstand, dass bereits Söldner vor ihnen angeheuert worden waren, ihre Begeisterung merklich dämpfte. Durch das Drängen von Celestiel jedoch schaffte man es irgendwie seine gegenseitige Abneigung für den Moment beiseite zu schieben und zusammen traf man die Vorbereitungen für die bevorstehende Reise nach Esteldin und arbeitete mit den strategischen Beratern der jeweiligen Gemeinschaft eine Taktik aus, die ihnen das Überleben und den Sieg in Dol Dinen sichern sollte...



III. Die Reise nach Esteldin (Zusammenfassung Event-Tag 1)

Zusammen mit den tapferen Streiter der Reiter von Rohan und den professionellen Kämpfern der Dreckigen Söldner trat man zur späteren Abendstunde von der Baustätte des Herrn Dornlag aus den Weg nach Esteldin an. Sie folgten dem Weg gen Norden, gedachten jedoch nicht bei Schragen die Grenzen zu den Nordhöhen zu passieren. Sie führten ihre Schritte in den Osten hinein, so sah es ihr Plan vor, die Nordhöhen über den See Nen Harn zu erreichen, der sich auf beiden Seiten umgehen liess, ohne dass man sich mit Schwimmen abmühen musste.

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Wohl wissend, dass der östliche Uferrand nah’ ans bewaldete Trollgebiet in Taur Gonwaith heranführen würde, umging man den See auf östlicher Seite. Ihre Befürchtungen sollten sich jedoch schon bald bewahrheiten und am eigenen Leibe zu spüren sein, als der Boden unter ihnen erzittern. Auf der steinigen Anhöhe vor ihnen stampften Trolle vorbei und es war nur eine Frage der Zeit, wie lange die kleine Schar unbemerkt bleiben würde. Schnell musste also gehandelt werden und so preschten die Mutigsten von ihnen vor....

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...und trotzten den überraschten Trollen mit gezogenem Schwert. Blind vor Wut, so hinterrücks angegriffen worden zu sein, schlugen die Trolle wild und schwerfällig um sich, doch konnten sie den gezielten Schwerthieben der Kämpfenden nichts entgegensetzen. Es gelang ihnen die Trolle zurückzuschlagen. Die Frage war nur, für wie lange. Ihre Erleichterung sollte jedoch nicht lange anhalten, so sah man sich schon bald mit einem anderen Problem konfrontiert: Ein Feuer wurde auf einem Hügel auf der gegenüberliegenden Uferseite entdeckt! Ein feindlicher Späherpunkt? Die Söldner, die man nur vorschickte, sollten es in Erfahrung bringen. Zur Erleichterung aller kehrten diese nach kürzester Zeit mit zwei alles andere als feindlich anmutenden Jägersmännern zurück, die sich als Kundschafter der Meigol i Estel herausstellen. Wohl waren sie schon einige Tage zuvor ausgesandt worden, um das Gebiet im Auge zu behalten.

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Sie setzten ihren Weg fort, vorsichtiger als zuvor, auch wenn Esteldin schon nahte. Ohne grössere Zwischenfälle konnte sie das Sumpfgebiet Meluinen hinter sich lassen und gelangten schon bald in das Königsfall-Tal, das sie mit weiten Strecken saftiggrüner Wiesen begrüsste. Die körperlichen Strapazen der Reise hatten ihre Gesichter gezeichnet, doch war für einen Moment die Freude darin vorherrschend, als sich die Pfeiler eines ramponierten Torbogen vor ihnen auftürmten – Der Eingang zum Waldläuferlager Esteldin.
Müde schlugen sie dort ihr Nachtlager auf, sich innerlich auf den Angriff wappnend, der ihnen am morgigen Tage noch bevorstand...
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Re: [Zusammenfassungs- & Feedback-Thread] Angriff auf Dol Dinen

Beitrag von Celestiel » Fr 22. Aug 2008, 11:26

IV. Der Angriff auf Dol Dinen (Zusammenfassung Event-Tag 2)

Es grenzte schon fast an eine glückliche Fügung des Schicksals, als zeitgleich am nächsten Morgen Streiter der Agar Teryn in Esteldin eintrafen. Eigene Ziele führten sie nach Dol Dinen hinein, doch sah man recht schnell ein, dass beide Seiten davon profitieren würden, wenn sie sich gemeinsam mit geballter, verbündeter Kraft nach Dol Dinen hineinwagen würden. So schlossen sich die Agar Teryn mit dem Trupp zusammen, ganz gleich was sie für unterschiedliche Ziele haben mochten – der Weg war der gleiche.

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Eine nicht zu unterschätzende Anzahl an Kämpfern waren sie, als sie gegen Dol Dinen auszogen. Auf der östlichen Hauptstasse drangen sie tief in das feindliche Lager hinein und kämpften sich durch die Wargrudel, welche die Strasse bewachten. Bewusst kam man von der Hauptstrasse ab und stürmte links vom Wegesrand weiter vor, bis sie den Seiteneingang erreichten, der sie in das Innere des Hauptlagers führte.

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Die Streitmacht des Feindes war gewaltig, doch der Wille der Kämpfenden war unerschütterlich. Mutigen Herzens stellten sie sich den Massen an Orks und Trollen entgegen...

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...schrieen Hoffnung spendende Worte in das Schlachtgetümmel, um an den Mut der anderen zu appellieren...

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...zogen kampfeslustig ihr Schwert und hielten der Flut an Feinden mit Schild und Bogen stand...

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Während der Trupp sich gegen Orks und gerüstete Trolle zur Wehr setzte, machte sich eine kleine Gruppe an Söldnern, welche die Kunst des Schleichens meisterlich beherrschten, zum Hauptquartier des Oberkommandieren auf, um ihn aus dem Hinterhalt zur Strecke zu bringen. Doch so gross war dort die Anzahl der Feinde, dass sie den Rest des Trupps zur Unterstützung herbeirufen mussten. Mit vereinter Kraft stürmte man ins das Zelt hinein und eröffnete den Kampf gegen den Uruk-Hauptmann. Hart war dort der Kampf, doch blieben sie standhaft bis sie den grossen Uruk-Hauptmann fallen sahen.
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Re: [Zusammenfassungs- & Feedback-Thread] Angriff auf Dol Dinen

Beitrag von Celestiel » Fr 22. Aug 2008, 11:28

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Im Siegestaumel eilten sie hinaus, bereit sich wieder aus dem Lager hinauszukämpfen, doch sahen sie auf der Strasse vor ihnen ihren Kundschafter, der als Sicherheitsvorkehrung zurückgelassen worden war, bewusstlos am Boden liegen. Ihre Blicke schnellten zu dem Bergmensch (GM), der sich mit hastenden Schritten davon machte, jenen Pfad hoch, der von der Strasse zum Hauptquartier abzweigte. Erschrocken bohrte sich die Erkenntnis in ihr Bewusstsein, dass der Bergmensch Alarm geschlagen hatte! Noch bevor sie sich für ihre Unachtsamkeit innerlich verfluchen konnten, surrten die ersten Pfeile durch die Luft...

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...die Feinde kamen nun von allen Seiten und brachten schwer gerüstete Trolle als Unterstützung mit! Man zog abermals die Waffen und mit den letzten Funken an Kampfeswillen versuchte man den Hinterhalt irgendwie zum Guten zu wenden...

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...eine Aufgabe, die angesichts der Wellen an Feinde, die kein Ende nehmen wollten und tosend gegen ihre Schilde brandeten, kaum zu schaffen war...

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...so reichten hier Standhaftigkeit und Mut alleine nicht mehr aus, um die Feinde zurückzuschlagen. Man rief den Rückzug aus und versuchte so gut es ging heil aus dem Lager herauszukommen, was ihnen schliesslich auch gelang. Der Schlacht war gewonnen wie verloren zugleich, so hatten sie zwar den Oberbefehlshaber getötet, doch mussten sie ungewollt den Rückzug antreten. Auch hatte es viele Verletzte gegeben und sogar eine Söldnerin war im Kampfgetümmel verloren gegangen. Man vermutetet sie nun in den Händen und der Gewalt der Orks, doch konnte an diesem Tag nichts mehr für sie getan werden. Sie kehrten nach Esteldin zurück, jeder auf seine eigene Weise von den Geschehnissen geprägt, die den ein oder anderen gewiss noch in den Schlaf begleiten würden...


(An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Anrangar für die tollen Screenshots!)
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Re: [Zusammenfassungs- & Feedback-Thread] Angriff auf Dol Dinen

Beitrag von Celestiel » Fr 22. Aug 2008, 11:30

V. OOC-Erläuterungen

Das Event wurde von Lain Ardhon veranstaltet, einer Bündnis-Plattform, die zurzeit vier aktive RP-Sippen umfasst. Speziell an diesem Event war, dass man im Voraus alle Bündnissippen im RP irgendwie miteinander zusammengeführt hat (ausführliche RP-Dokumentation >>hier<< zu finden), um so authentische RP-Beweggründe für die einzelnen Sippen zu schaffen. Das Event wurde in zwei Teilen bzw. an zwei Tagen ausgespielt, zum einen die Reise nach Esteldin und zum anderen der eigentliche Angriff auf Dol Dinen, wo wir etwa 1.5 Schlachtzüge waren. Es war ein spassiger und hauptsächlich Action geladener RP-Abend, nicht zuletzt dank dem GM-Support. Ich denke, man darf behaupten, dass das erste Gross-Event von Lain Ardhon ein Erfolg war, der sich in absehbarer Zeit hoffentlich schon bald mit anderen Events fortführen lässt!



VI. Feedback

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Event-Mailadresse, die leider nickt funktionierte, wurde ich als Hauptorganisator wirklich sehr unterstützt von dem Event-Team, schon alleine weil man sich nach den Event-Informationen (die ich angekündigt hatte) erkundigte, als noch keine E-Mail eingetroffen war. Wirklich sehr aufmerksam. So kam man dann auch darauf, dass es noch Probleme mit der E-Mail Adresse gab.

Über den eigentlichen GM-Support am Event kann ich auch nur Positives sagen. Es wurde alles so ausgeführt, wie ich es in der E-Mail geschrieben hatte. Ausserdem hat man gemerkt, dass sich der GM auch wirklich Zeit für den Support genommen hat. Was ich hier besonders loben muss, ist die Flexibilität. Ich hatte nämlich das Problem, dass ich die Gegner wohl ein bisschen zu niedrig im Level ‚bestellt’ hatte, weil es zu einfach war, den Mob-Wellen standzuhalten. Kurzerhand hat GM Bodogar nicht nur mehr Wellen als bestellt kommen lassen, sondern auch die Mobs im Level umgescriptet. Für die angefallenen Umstände möchte ich mich an dieser Stelle entschuldigen wie bedanken zugleich. Der GM-Support durch dich, Bodogar, war wirklich einsame Spitze! Vielen Dank für die tolle Unterstützung, die man wirklich ohne zu Zögern in Anspruch nehmen sollte, wenn man die Gelegenheit dazu hat. Im Namen von Lain Ardhon bedanke ich mich bei dem Event-Team für den Support und die Hilfe, die ihr im voraus habt zukommen lassen. Man fühlt sich auf Belegaer noch heimischer, wenn man sieht, dass von eurer Seite soviel fürs RP gemacht wird.

Möge das RP blühen und gedeihen und auf viele weitere schöne Events! :)

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Den ganzen Thread gibt es hier nachzulesen.
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