[Zusammenfassungs-&Feedbackthread] In den Klauen der Orks

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[Zusammenfassungs-&Feedbackthread] In den Klauen der Orks

Beitragvon Celestiel am Mi 22. Okt 2008, 17:23

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2. Bündnis-Event 'In den Klauen der Orks'
(veranstaltet und durchgeführt von Lain Ardhon)


I. Vorgeschichte
II. Event-Zusammenfassung
III. OOC-Erläuterung
IV. Feedback GM-Support


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I. Vorgeschichte: Das Verschwinden des Chronisten Berian

Vollständige RP-Dokumentationen der Vorgeschichte:
Amber - Kein Licht ohne Schatten (ab Seite 3)
In den Klauen der Orks


Hart erkauft war der damalige Sieg in Dol Dinen. Dank dem Mut und Kampfeswillen einiger tapferen Streiter vermochte der Schatten in den Nordhöhen für eine Zeit lang gelichtet werden. Ein trügerischer Frieden für all jene, welche die Nordhöhen ihr Zuhause nannten. Denn wann würden sich die zurückgeschlagenen Orks in Dol Dinen wieder gesammelt haben? Wann würde das Böse aus Dol Dinen wieder erwachsen?
Fragen, die allgegenwärtig waren, als der Trupp die Nordhöhen hinter sich liess und gen Bree zurückmarschierte.
Ja, hart erkauft war der Sieg, doch gleichzeitig auch teuer. Teuer, weil etwas geschehen sollte, dass sich für eine ganze Gemeinschaft zu einem schmerzvollen Verlust wandelte. Als man glaubte, gesiegt und als Verbündete bestanden zu haben, konnte noch niemand ahnen, dass Berian, der Chronist der ehrenwerten Agar Teryn, auf eigene Faust durch die Nordhöhen streifen würde, um sich an einen Ort zurückziehen, den er sich selber erwählt hatte. Töricht zu glauben, die Lande wären nun frei von Orkscharen? Vielleicht leichtsinnig, doch der Sieg gegen die Orks in Dol Dinen war noch in aller Munde und so hätte wahrlich nicht vorausgesehen werden können, dass ausgerechnet ein Mann von Orks gefangen genommen und verschleppt werden würde, der es weniger als alle andere verdient hatte, ein solches Schicksal zu erleiden. Der friedfertige Barde war nicht am Kampfgeschehen in Dol Dinen beteiligt gewesen. Von seiner Dichtkunst hatte er jedoch Gebrauch gemacht, um die Schlacht in Dol Dinen mit einem Lied unvergessen zu machen.
Es ist die Tücke und Eigenart des Lebens, Schicksalsschläge all jene erfahren zu lassen, die von solchem Leid befreit sein sollten, weil sie reingewaschen waren von Unschuld. Beklagen mag man das Leid, doch rückgängig zu machen waren solche Geschehnisse in den seltensten Fällen. Jedoch deswegen untätig bleiben? Nimmer wäre dies der Agar Teryn in den Sinn gekommen. Ihren Chronisten Berian galt es zu befreien und so wurden schon bald Kundschafter ausgeschickt, die in Erfahrung brachten, dass Berian von Nan Wathren aus in das Ork-Lager Skathmur im Pass des Ram Duath verschleppt worden war.
In Feindesland eindringen ohne den stärkenden Rückhalt von Verbündeten? Keine Aussicht auf Erfolg hätte ein solches Unterfangen gehabt und so wurden abermals die Reiterschar aus Rohan und die Meigol i Estel zur Hilfe gerufen, welche ihre Unterstützung zusicherten. Die Söldner, welche in der Schlacht in Dol Dinen bewiesen hatten, dass auf sie zu zählen war, erhielten den Auftrag, die Reihen der bereits vorhandenen Verbündeten zu verstärken.
So sammelte sich ein Heer aus Sippen, die sich abermals zusammentaten, um für ein gemeinsames Ziel zu kämpfen. Ein Ziel, das so irrwitzig unerreichbar schien in der Vorherrschaft der Schatten Angmars, doch es sollte ein Zeichen gesetzt werden. Nein, dies war nicht nur eine schlichte Befreiung. Der verschwundene Berian hatte unbewusst vier Gemeinschaften zusammengeführt, die sich für zu unterschiedlich hielten, um eine Einigkeit zu bilden, sich jedoch ähnlicher waren, als man vielleicht glauben mochte...
Denn traten sie mit dem Marsch gen Angmar nicht alle für eine Hoffnung ein, die durch die erstarkenden Schatten zu ersticken drohte?




III. Event-Zusammenfassung: Schlacht um Skathmur


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Unerbittlich ging der Regen auf die Gemäuer Esteldins hernieder, als sich die vier verbündeten Sippen im Waldläufer-Lager einfanden und sich dort versammelten. Söldner, Reiter und Streiter der Agar Teryn und der Meigol i Estel traten sich gegenüber, um gemeinsam in die Schlacht zu ziehen...


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Falandir, Lord der Agar Teryn und jener Krieger, der als Heerführer die gesamte Truppe in die Schlacht führen würde, gab den Anführern der jeweiligen Sippen letzte Anweisungen. Den Söldner und den Reitern wurde aufgetragen, sich Skathmur auf westlichem Wege, der durch das Lager der Erdmenschen-Sippe führte, zu nähern. Die Agar Teryn und die Meigol i Estel hingegen sollten den Weg gen Osten beschreiten, um aus der anderen Richtung nach Skathmur zu gelangen. Die Söldner sollten sodann den Kampf auf das Tor von Skathmur eröffnen, während die Reiter ihnen den Rücken decken würden, sollten von hinten weitere Feinde herangestürmt kommen. Die Agar Teryn und die Meigol i Estel hingegen sollten dieses Ablenkungsmanöver nutzen, um ungehindert in das Lager einzudringen.
Die Anweisungen waren klar, die Kampfeslust entbrannt und die Ungeduld ungezügelt, so wurde der Aufbruch ausgerufen...


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Zu Pferde entsagte man dem Schutze Esteldins und zog in getrennten Gruppen über die Ebenen Ost-Nan Amlugs bis hin zu den dunklen Grenzen Angmars, welche die Kämpfer mit unheilvoller Dunkelheit erwarteten...


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Angmars Tore - Unfreundliche Gastgeber in Schluchten, wo kein Sonnenschein oder Tageslicht hinreichte. Der Trupp unter der Führung von Falandir schrak jedoch nicht zurück und passierte mutig die Grenzen Angmars...


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Im Schutze der anbrechenden Nacht wartete man auf ein Zeichen der Reiter und Söldner, nachdem vier Kundschafter die Gegend mehr oder weniger gesichert hatten. Das grosse Warten begann, untermalt von unheimlicher Stille. Eine Stille, die jäh unterbrochen wurde, als Waffengeklirr die aschfaule Luft Angmars erfüllte. Was die Streiter der Meigol i Estel und der Agar Teryn nicht sehen konnten: Dunkle Gestalten hatten sich am Tor von Skathmur formiert. Ihr rasselnder Atem und das Zischeln ihrer Zungen vermischte sich mit dem Geräusch gezogener Waffen und alsbald drangen Kampfschreie an Falandir und seine Verbündeten heran.
Es musste gehandelt werden und so stürmten auch die restlichen Krieger und Kämpfer los, um sich mit den Reitern und Söldnern am Tor zu vereinen...


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Orkleichen lagen verstreut auf dem Boden. Auf Seiten der Verbündeten gab es erste Verletze. Was in aller Welt war geschehen? Ehe man eine Antwort darauf hätte finden können, kamen auch schon die nächsten Wellen an Gegner herangerannt und prallten auf die Reihen der Verbündeten. Tapfer setzte man sich zur Wehr und vermochte zuletzt die Orks zurückzuschlagen. Während man sich vor dem Tore sammelte, um gemeinsam das Lager zu stürmen, hüllte jedoch ein beklemmendes Gefühl die Verbündeten ein...
Eine solch' starker feindlicher Widerstand an den Toren eines kleinen, unbedeutenden Lagers?


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Die Gefahr schien verdrängt zu sein, als man durch das Tor trat und das Lager still und ruhig vorfand. Vereinzelte Orks versuchten die Flucht zu ergreifen, doch zückten die Bogenschützen ihre Pfeile zu schnell, als ein Ork sein Leben hätte behalten dürfen.
In Feindesland war Stille jedoch immer trügerisch und tückisch, das mussten auch die Verbündeten am eigenen Leib erfahren...


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Weitere Orks stürmten auf die Nichtsahnenden los mit einer solchen Kampfstärke, dass der verbündete Trupp unerwartet zurückgedrängt wurde und eine erste Niederlage erleben musste.
Tief sass der Schock im ersten Moment, doch zu weit waren sie gekommen, als dass sie nun einfach hätten aufgeben können. Man formierte und sammelte sich neu und setzte zu einem neuerlichen Versuch an, die Orks zurückzuschlagen...


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Das bestialische Kampfgebrüll der Orks durchbrach Mark und Knochen. Unaufhörlich verstärkten die Orks ihre eigenen Reihen, doch die Verbündeten wankten nicht in ihrer Standhaftigkeit. Mit neu entflammtem Kampfeswillen schlugen sie in die Reihen der Orks ein...


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Die wuchtigen Hiebe der Nahkämpfer wie auch die Treffsicherheit und Schnelligkeit der Bogenschützen drängten die Orks mehr und mehr zurück und so schaffte man es schliesslich, zur Gänze vorzurücken...


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Man stiess auf befremdliche, hölzerne Totems und einen besorgniserregenden Knochenhaufen. Erste Befürchtungen wurden wach, die Orks hätten ihre Gefangenen verbrannt. Fieberhaft suchte man das Lager nach Berian ab, doch keine Spur war von ihm zu finden. Eine Hoffnung gab es jedoch noch: Der Weg, der sich zu einer weiteren Ebene des Lagers hochschlängelte.
Entschlossen trat man den Marsch den Weg hinauf an, doch er blieb nicht ohne Hürden...


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Lautes Beben durchzuckte den Boden unter ihren Füssen, begleitet von nicht minder geräuschvollem Grollen, das ein jeden erstarren liess.
Entfesselte Trolle stampften plötzlich auf die Verbündeten zu und schlugen mit schwerfälligen jedoch wuchtigen Armhieben nach den Kämpfern aus...


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Ein mühsamer Kampf gegen die Trolle, doch brachte es schlussendlich ein jedem dieser Ungetüme den Tod. Zielstrebig nahm man den Weg nach oben wieder auf. Ein Zelt war zu sichten, vor dem ein grosses Lagerfeuer loderte.
Hielten die Orks in dem Zelt ihre Gefangenen fest?
Das Ziel schien nah und so wurde noch einmal mit stärkenden Worten und lauten Kampfrufen an die Moral der Kämpfer appelliert.
Mutig schritt man voran, gebot den Schritten jedoch noch einmal Einhalt, als sich zwei Gestalten in ihr Blickfeld schoben. Nur als Schatten waren sie zuerst auszumachen gewesen an dem feurigen Flammenspiel des Lagerfeuers, doch mit jedem Schritt wurden ihre Umrisse besser erkennbar.
Der Trupp sah sich plötzlich einem südländischen Mann und einem furchterregenden Angmarim gegenüberstehen...


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Durch seine herrische Stimme wurde alsbald klar, dass es sich bei dem Angmarim um einen Oberkommandierenden handeln musste. Wütend war er in eine Diskussion mit dem Südländer verstrickt, der gerade um Preise für Sklaven feilschte. Von einem Barden war die Rede, der erst am vorangegangenen Tage weggeschafft worden war und durch seine miserable Verfassung wohl die Unzufriedenheit bei dem südländischen Käufer geschürt hatte. Der Angmarim liess jedoch nicht mit sich verhandeln. Sein Zorn seinem südländischen Geschäftspartner gegenüber richtete sich plötzlich auf den Trupp, der natürlich nicht unbemerkt blieb.
Feurige Worte wurden gewechselt und es war abzusehen, dass die Verbündeten darauf brannten, den Kampf gegen den Angmarim zu eröffnen, war er doch der einzige, der sie daran hinderte, das Zelt zu durchsuchen, wo sie Berian vermuteten.
Zu schnell ging die Flucht des Angmarim und des Südländers jedoch vonstatten, als dass die Verbündeten rechtzeitig hätten reagieren können. Jedweder Feind schien nun aus dem Lager verschwunden zu sein und so nutzte man die Gunst dieses Momentes, um in das Zelt einzudringen, in freudiger Erwartung endlich Berian vorzufinden...


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Unsäglich gross die Enttäuschung, als keine Spur von Berian zu finden war in dem Zelt. In der hintersten Ecke befanden sich einige verletzte und arg in Mitleidenschaft gezogene Gefangene, doch Berian war nicht unter ihnen. Verwirrend war es also, als Falandir und sein Gefährte Eorain plötzlich erschüttert und fassungslos innehielten, als ihr Blick auf einen der Gefangenen fiel, dessen geschundenes Antlitz hinter langen, dreckigen Haarsträhnen verborgen war. Benommen vor Schmerzen war er kraftlos an die Zeltwand gelehnt und nur einige Streiter der Agar Teryn schienen zu wissen, auf welch’ bedeutende Person man an Berians Stelle gestossen war.
Die Verbündeten schreckten jedoch plötzlich auf, als der Boden unter ihren Füssen abermals erzitterte und die Luft von Kampfgebrüll vibrierte. Die Mehrheit des Trupps stürmte nach draussen und sah sich mit einem Angriff von Trollen konfrontiert....



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So gut es ging versuchte man Ordnung in die aufgeschreckten Reihen zu bringen, um mit vereinten Kräften den Trollen zu trotzen, die unaufhörlich auf die Kämpfenden einschlugen. Seltsam war es jedoch, dass es immer mehr Trolle wurden. Fast...Ja, fast als würden sie von jemandem herbeigerufen werden...
Ein grässliches, ohrenbetäubendes Gebrüll stach aus dem Stimmengewirr heraus und offenbarte einen hünenhaften Uruk-Hai. Doch kein gewöhnlicher Uruk-Hai...


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An Kampfgeschick kaum zu überbieten bahnte sich der brüllende Uruk-Hai schwertschwingend und gnadenlos seinen Weg durch die Reihen der Verbündeten. Unterstützt von seinen herbeigerufenen Trollen schien er kaum zu besiegen zu sein, doch der Trupp kämpfte standhaft weiter...


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Dieser Uruk-Hai mochte noch so Kampf gestählt und bösartig sein – es blieb ein einzelner Uruk-Hai, der einer solchen Streitkraft nicht ewig standhalten konnte.
Lang der Kampf, der jedem Beteiligten die letzten Kräfte abrang, doch schlussendlich gelang es den Verbündeten die Trolle mitsamt ihrem kommandierenden Uruk-Hai niederzustrecken und der Schlacht ihr Ende zu bringen.


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Abgekämpft zog man sich wieder zum Lagerfeuer zurück. Als Falandir mit dem geheimnisvollen Gefangenen aus dem Zelt trat, richteten sich die Blicke aller erwartungsvoll auf sie.
Es war jedoch nicht die Zeit für Erklärungen. Dies musste an einem Ort geschehen, der sicherer als Skathmur war, denn wer wusste schon, ob die Schergen des Hexenkönigs nicht bereits alarmiert worden waren über den feindlichen Angriff auf Skathmur.
Falandir orderte den Rückzug zum Lager der Erdmenschen-Sippe an, die dem dunklen Einfluss Angmars noch nicht unterlegen waren und in deren Lager man sich einen Ort für eine kurze Rast erhoffte.


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Wieder war es der Regen, der sie auf ihrem Wege begleitete. Gar ein Geschenk des Himmels, den Boden vom Blut der verlorenen Gefährten und der getöteten Feinde reinzuwaschen. Doch der Regen hatte nichts Tröstliches für die Schar an Mannen und Frauen, die gesenkten Hauptes Angmar den Rücken zukehrten.
Berian ward nicht gefunden und der Sklavenhändler, der Aufschluss über seinen Aufenthaltsort hätte geben können, war ihnen entkommen.
Es war eine Niederlage wie ein Sieg gleichermassen, denn wer war dieser ominöse Fremde, der an Berians Stelle gefunden wurde?


(Wie immer ein herzliches Dankeschön an Anrangar für seine tollen Screenshots!)




III. OOC-Erläuterung

Nach dem erfolgreichen ersten Bündnis-Event von Lain Ardhon damals in Dol Dinen, ging nun am Sonntag das 2. Gross-Event unserer Bündnisses über die Bühne. Mit gut 50 Leuten war dies ein Grossaufmarsch an Rollenspielern, der kein schöneres Geschenk für das Organisationsteam hätte sein können.

Sollte sich am Sonntagabend jemand in Skathmur befunden und durch unseren Grossauflauf Performance-Schwierigkeiten bekommen haben, wollen wir uns an dieser Stelle entschuldigen.

Und nein, es war kein CM-Event (um die Gerüchte, die im Beratungschannel in Angmar aufgekommen waren, zu verneinen), sondern wie oben beschrieben ein von Lain Ardhon intern veranstaltetes RP-Event, dem sich am Schluss auch einige externe Personen angeschlossen haben. Das bestärkt uns natürlich in unserem Ziel, mehr RP auf den Server zu bringen und so das RP auf Belegaer zu fördern!




IV. Feedback GM-Support

Unser grösster Dank gebührt dir, +Karnarion! Deswegen hier ein ganz dickes Lob und ganz grosses Dankeschön für deinen Einsatz, dein Engagement, deine Unterstützung und deine Zeit!
Mit der Fülle an gespawnten Gegnern hast du uns ganz grosses Kino geboten. Man fühlte sich zeitweise in eine extra für uns geschaffene Instanz versetzt.
Dass du die bestellte Anzahl an Mob-Wellen flexibel aufgestockt hast, ist ebenso nicht selbstverständlich und da hast du mir als Organisator einen Stein vom Herzen genommen, auch wenn dieses kurzzeitig wieder schwer wurde, als uns die zu grosse und starke Anzahl an gespawnten Gegner einen Voll-Wipe beschert hat. Dieser war jedoch schnell wieder vergessen, schaffte man es doch diesen mit einem realistischen Zurückdrängen im RP zu erklären. Und das, was dann folgte, entschädigte alles.
Angefangen von den Trollen, über den eigens gescripteten Angmarim bis zu dem absolut überwältigenden Monsterplay Uruk-Hai mit 555'000 HP!!! Der Endkampf, den du uns geboten hast, wird allen Teilnehmern wohl eine ganze Zeit lang in Erinnerung bleiben ;)

Ihr als Event-Team macht echt einen klasse Job und das auf allen Ebenen. Man wird in der ganzen Vorbereitung wirklich von A-Z unterstützt und am eigentlichen Event-Tag kann man den GM-Support wirklich zu 100% ausschöpfen.

Danke für euer Engagement im RP-Bereich, das unserem Server mehr als zugute kommt!

Wir freuen uns auf kommende Events mit euch!

Es danken
die vier Bündnissippen

Agar Teryn
Meigol i Estel
Dreckige Söldner
Reiter von Rohan

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